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Archiv für März, 2012

Justin Bieber: Luxusvilla zum 18. Geburtstag

6. März 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Daniel Ogren

cc by wikimedia/ Daniel Ogren

Dass ein Teenie-Star wie Justin Bieber keine Geldsorgen hat, ist wohl sicher. So machte er sich zu seinem 18. Geburtstag gleich mal selbst ein paar Geschenke. Zum einen leistete er sich einen Luxuswagen und dann noch eine eigene Villa für acht Millionen Dollar in den Hollywood Hills. Das Haus verfügt über alle nur erdenklichen Annehmlichkeiten. Durch viel Glas hat man einen spektakulären Blick über die Umgebung.

Fünf Schlafzimmer, acht Bäder, ein Privatkino, zwei Konferenzräume und einen ausgedehnten Spa-Bereich erwarten den Jungspund. Ausbreiten kann sich Justin Bieber Medienangaben zufolge auf 8.700 Quadratmetern und einen atemberaubenden Blick über die Berge Hollywoods und den Hollywood Lake genießen.

Ein bisschen Geduld muss der Sänger jedoch noch haben, bis er sein neues Heim beziehen kann, denn noch wohnt Ashton Kutcher in dem Haus. Er hatte es für 38.000 Euro im Monat nach der Trennung von Demi Moore gemietet und will nun offenbar wieder in ein anderes Haus ziehen.

21diamonds – Hochwertiger Echtschmuck nach Maß

5. März 2012 Keine Kommentare
Diamantringe

Diamantringe

Der Online-Händler 21diamonds.de bietet eine große Auswahl an Echtschmuck an. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei, ob Gold oder Silber, mit oder ohne Edelsteine. Es werden Ringe, Verlobungsringe, Ohrringe, Halsketten, Armbänder und Armreife angeboten. Es besteht die Möglichkeit einfach aus dem aktuellen Sortiment verschiedener Marken auszuwählen oder sogar selbst welchen zu gestalten. So können ganz individuelle Schmuckstücke, für verschiedene Anlässe, angefertigt werden.

 

Das geht ganz schnell, einfach angeben was Sie gerne haben möchten, z.B. einen Ring, und aus welchem Material dieser bestehen soll. Hier können Sie zwischen Silber, Gelbgold, Rotgold und Weißgold verschiedener Reinheitsgrade wählen. Anschließend stehen eine Reihe Edelsteine in unterschiedlichen Schliffen und Formen zur Verfügung, dazu gehören neben Diamanten auch Aquamarine, Rosenquarze, Saphire, Smaragde und noch einige andere. Die Steine werden auch nach Monaten sortiert angeboten, so dass diese auch nach Geburtstagen oder anderen wichtigen Ereignissen passend ausgewählt werden können. Zum Schluss stehen noch verschiedene Preisklassen zur Verfügung, dann ist das Stück schon so gut wie fertig, es muss nur noch ein Design festgelegt werden.

Der Schmuck wird handgefertigt, dazu wird zunächst ein Wachsmodell mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Das Modell wird in einer Küvette befestigt und mit einer Einbettmasse umgeben, welche bei 750°C getrocknet und das Wachs ausgebrannt wird, so dass ein Negativmodell entsteht. Das Negativmodell wird mit geschmolzenem Edelmetall gefüllt und in kaltem Wasser abgekühlt, dabei zerbröckelt die Einbettmasse und das Schmuckstück, in seiner gewünschten Form, wird freigelegt. Anschließend wird der Schmuck noch gebeizt, um die Oxidschicht zu entfernen, überschüssige Teile entfernt und zum Schluss geschmirgelt. Jetzt werden nur noch die Aussparungen für den Stein eingelassen und der Stein gefasst. Für einen schönen Glanz wird das Schmuckstück gewaschen und poliert und ist somit fertig und kann kostenlos an Sie versandt werden.

Das Beste ist, daß 21diamonds zur Zeit in einem Gewinnspiel zusammen mit dem Fashion Insider Magazin, einen 500€ Einkaufsgutschein für Schmuck verlost.

Saxobank auf dem Sprung

2. März 2012 Keine Kommentare

Saxobank, bekannt durch seinen Handel mit Aktien, Fonds und anderen Finanzpapieren, erblickte im Jahr 2001 das Licht der Welt. Es bekam in diesem Jahr die Banklizenz und ist heute mehr oder minder bei Radsportfans bekannt. So ist die Firma seit einigen Jahren Sponsor eines Radrennstalls. In früheren Jahren wurde die Firma unter dem Namen “Midas Fondsmæglerselskab” geführt. Bekannt ist die Firma insbesondere für Risikobereitschaft, eine Eigenschaft, die bei Brokern und Finanzdienstleistern wohlwollend akzeptiert wird, solange am Ende des Jahres eine gute Bilanz herauskommt.

Wie selbstbewusst die Saxobank mit diesem Risiko umgeht, zeigt sich in ihrem neusten Videoclip. Ein Basejumper, ausgerüstet mit einem Smartphone, auf welchem das Firmenlogo eingeblendet wird, erzhält von seinen Emotionen beim Sprung. “Wenn ich die Spitze erreicht habe, befinde ich mich bereits in freiem Fall (“When I reach the top, I am already in free fall.”) Eingeblendet wird die Information, dass der todesmutige Adrenalinjunkie inbegriff ist, ein Aktiongeschäft im freien Fall zu tätigen. Dann wird es ersteinmal ruhig. Die Spannung steigt. Der Hubschrauber, der den Sportler heraufbefördert hat, entfernt sich langsam. Nun kommt es zum dramatischen Moment, auf den der Zuschauer wartet: Den Sprung!


Das Signal ist klar. Die Saxobank möchte darauf aufmerksam machen, dass sie jedes riskante Geschäft meistern kann. Genau wie der Sportler stellt sie sich der Gefahr und geht schlußendlich als Gewinner hervor. In einem “Making of” findet sich auf der Seite eine verlängerte Version des Clips, in der der Sportler auf seine Gefühle während des Sprungs eingeht. Führ ihn, so beteuert er, ist jeder Sprung eine neue Erfahrung und eine neue Herausforderung. Gut möglich, dass Saxobank hier Parallelen zu sein Tagesgeschäft sieht.

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