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Archiv für die Kategorie ‘Gadgets’

Die besten Oberklasse-Smartphones

14. August 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / Phil Campbell

Smartphones sind heute aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Nach einer Studie von August 2013 sind bereits 62 % aller Handys in Deutschland Smartphones und es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten “normalen” Handys vom Markt verschwunden sein werden. Aber wie unterscheiden sich eigentlich die günstigen Smartphones von ihren oft zehnmal teureren Oberklasse-Konkurrenten?

Android, iOS, Windows oder Firefox?

Beim Vergleich verschiedener Smartphone-Modelle fallen schnell die unterschiedlichen Betriebssysteme auf. Das beliebteste ist das von Google entwickelte Android. Es lässt sich intuitiv bedienen, bietet viele Millionen kostenlose Apps (speziell für Handys entwickelte Programme) und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Neben den Standardoptionen zum SMS- und Mail-Versand enthalten Android-Geräte in aktuellen Versionen zusätzlich eine kostenlose Spracherkennung und ein vollwertiges Navigationssystem. Das spart den Kauf eines zuätzlichen Gerätes.

Direkt hinter Android folgt iOs in der Beliebtheitsskala. Das von Apple entwickelte Betriebssystem kommt auf iPhones zum Einsatz und unterscheidet sich in Bedienung und App-Vielfalt kaum von Android. Nichtdestotrotz sind Apple-Geräte preislich meist deutlich höher angesiedelt als vergleichbare “Androiden”. Ein Smartphone mit Windows Mobile von Microsoft bzw. dem Nachfolger-System Windows Phone ist häufig ebenfalls im oberen Preissegment angesiedelt; diese Geräte erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei den Usern. Weitere weniger verbreitete Betriebssysteme für Smartphones sind z.B. Bada, Symbian oder FirefoxOS. Letzteres basiert auf dem Firefox-Browser, ist ohne Lizenzgebühren verfügbar und wird daher in Zukunft möglicherweise für fallende Smartphone-Preise sorgen.

Die Funktionen eines Handys sind entscheidend

Neben dem Betriebssystem kommt es den meisten Käufern hauptsächlich auf die Funktionsvielfalt ihres Smartphones an und die Hersteller kommen diesem Wunsch gerne nach. Leistungsstarke Kameras, ein hochauflösendes Display, Gesten- und Sprachsteuerung sowie eine lange Akku-Laufzeit sind nur einige der Ausstattungsmerkmale, die anspruchsvolle Handy-Nutzer heutzutage erwarten.

Welches sind die besten Oberklasse-Smartphones?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Wer Wert auf hochwertige Verarbeitung und zeitgemäße Technik legt, ist mit den aktuellen Spitzenmodellen von Apple und Samsung immer gut beraten. Doch auch die asiatischen Hersteller Huawei und HTC waren in der Vergangenheit immer für eine Techniküberraschung gut und dürften das Rennen um die besten Oberklasse-Smartphones sicherlich spannend halten.

Entspannung pur

25. Mai 2011 3 Kommentare
Relaxsessel

Relaxsessel

Vor unserem Abflug am Flughafen München, Terminal 1 war ich, nachdem einiges nicht klappte, schon sehr unruhig. Mein Schatz meinte daraufhin – entspann Dich. Es gibt am Flughafen eine Ruhezone. Das ReMass-Angebot war Entspannung und Wohlbefinden. Ich nahm auf einen der Massagestühle Platz und vergaß für diesen Moment den Stress des Flugtages. Da war mir klar, das musste für Zuhause gekauft werden.

 

Als wir vom Urlaub wieder zurück waren, schaute ich sogleich auf die Web-Site von remass.de.

Auf der Web-Site gibt es viele Angebote für Massagestühle und Relaxsessel. Man kann sich sehr gut inspirieren lassen. Remass bietet einen persönlichen Masseur direkt für mich zu Hause. Massagestühle gibt es von Panasonic, Vitaltech sowie Keyton.

Die Relaxsesseln werden für jeden Geldbeutel angeboten und können sich sehen lassen. Verschiedene Materialien sowie Farben sind im Sortiment. Für das moderne Wohndesign in meinem Heim war klar, dass Leder für mich von Interesse ist. Eleganz und Design wird hier groß geschrieben. Der optimale Sitzkomfort steht jedoch im Vordergrund.

Nun ging es um das Wellnessgefühl und somit um eine optimale Massage. Die Qual der Wahl war, ob die Beine mit massiert werden sollen. Schnell war klar – ja!

Für meine Wellness-Oase kam ein privater Masseur hinzu. Eine einfache Bestellung war sofort gewährleistet. Auch die Lieferung war schnell und problemlos. Der Relaxsessel wurde direkt an meinen gewünschten Platz gestellt.

Und nun ging es los:
Als Ruhe endlich einkehrte, konnte ich meinen Massagesessel ausprobieren. Die wärmende Massageköpfe erwärmten die Muskeln, sodass keine Verspannungen hinzukommen konnten. Er drang bis in die tieferen Körperzonen ein. Eine Junetsu-Massage ist fantastisch. Das Kneten durchblutet die Muskulatur und somit ist eine Entspannung gleichmäßiger. Die kreisförmigen Bewegungen lösen innerhalt von Sekunden tiefsitzende Verspannungen. Die Schulter, die Wirbelsäule sowie die Lendenwirbelsäule werden massiert.

Die professionelle Massage an den Füßen wird jedoch zum Erlebnis. Der Energiefluß wird hierbei optimal angeregt. Die Liegefläche sowie die Fußfläche sind einfach zu verstellen. Auch bei nicht benützen der Massagefunktionen ist diese Wellness-Oase ein Ruhesessel, welcher sich in jedes Wohnambiente einfügt. Nachdem er eine Drehfunktion hat, kann er jederzeit verstellt werden.

Entspannung, Gesundheit und Wohlfühlen stehen nun bei mir an erster Stelle.

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Elegante Einladungskarten mit Designermotiven selbst gestalten

29. April 2011 Keine Kommentare
Einladung zur Kommunion

Einladung zur Kommunion

Es macht viel Spaß, seine eigenen Einladungskarten mit Designermotiven herzustellen. Sie sind viel persönlicher, als fertig gekaufte und machen dem Empfänger auch viel mehr Freude.

 

Fast jeder, der einen Computer besitzt, hat auch einen Farbdrucker. Diese können mit Leichtigkeit auch schwereres Papier bis 180 g ausdrucken. Mit Windows wird auch das kleine Programm Word Pad mitgeliefert und somit hat man auch gleich ein Programm, womit man sein Layout herstellen kann. Bilder einfügen, Texte schreiben, die Ausrichtung bestimmen, all das ist damit kein Problem.

Hat man jedoch keine Designermotive zur Hand, so gibt es viele Möglichkeiten im Internet, sich diese zu beschaffen. Es gibt viele Seiten, die solche Motive kostenlos anbieten. Man muss nur auf das Copyright achten, denn einige Seitenbetreiber haben da ihre eigenen Regeln. Wenn sie zum Beispiel bestimmen, dass man einen Hinweis unter das Bild anbringt, woher das Motiv stammt, stört es vielleicht auf Ihrer Karte. Es gibt auch Seiten, die ihre Designermotive verkaufen. Aber auch da gibt es oft Copyrightregeln. Manchmal darf man aber sogar diese Motive kommerziell verwenden. Das heißt, man dürfte seine Kartenkreationen sogar verkaufen.

Nachdem man nun ein tolles Motiv gefunden hat, seine Karte mit Word Pad oder einem anderen Programm erstellt hat, wird sie ausgedruckt, unterschrieben und ab zur Post.
Manchen ist das zu unprofessionell und sind nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Sie möchten etwas eigenes und doch richtig professionell aussehendes.

Auch da gibt es tolle Seiten im Internet. Einfach mal bei einer Suchmaschine die Suchwörter “online Karten gestalten” eingeben. Sie werden erstaunt sein, wieviel Seiten so etwas anbieten.
Aber wie geht das? Nehmen wir als Beispiel die Seite www.wunderkarten.de und schauen uns das einmal an.

Diese Seite bietet personalisierte Kartengestaltung mit schönen Designermotiven zum online selber gestalten an. Alle erdenklichen Karten-Kategorien sind dort vorhanden. Viele Kartengrößen gibt es dort, sogar mit Briefumschlag und Adressaufkleber. Man kann seine eigenen Fotos hochladen, die Texte selber schreiben.

Die gute Seitenführung geleitet einen vom Aussuchen der Kartenmotive über die Kartengröße bis hin zum Hochladen seiner eigenen Fotos. So ist ganz schnell eine eigene Karte mit Designermotiven professionell erstellt.

iPad-Station aus Leder von Hermès

19. April 2011 Keine Kommentare
cc by fotopedia/ John.Karakatsanis

cc by fotopedia/ John.Karakatsanis

Das iPad ist nun schon gut ein Jahr alt und muss sich inzwischen gegen seinen Nachfolger behaupten. Egal, zu welchem Modell man greift, wichtig ist, dass man den trendigen Tablet-PC gut vor Kratzern und Flecken schützt.

Dabei kann man zum Glück auch auf cleveren Luxus setzen. So wurde zum Beispiel das iPad-Case von Hermès mit einem kleinen Kniff gefertigt. Es besticht zum einen durch sein wunderschönes, edles Design aus weichem Swift-Kalbsleder, es kann auf der anderen Seite aber noch mehr.

Dank einer extradicken Oberkante und der bestimmten Beschaffenheit des Leder lässt sich die geschmeidige Klappe so hinbiegen, dass man das iPad in verschiedenen Positionen, je nachdem, wie man es gerade braucht, aufstellen kann. Sieht also nicht nur gut und luxuriös aus, sondern ist zudem noch durchdacht. Daumen hoch von uns und ach ja, happy birthday, iPad! Das gute Stück kann man sich unter anderem hier näher ansehen…

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Papier aus der Zeit von Christopher Columbus – Der ganz besondere Liebesbrief

28. Februar 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ xeophin

cc by flickr/ xeophin

Und heute mal wieder ein Online-Fundstück aus der Kategorie „Für alle, die schon alles haben“ ;-)

Auch wenn wir alle immer weniger auf Papier schreiben und unser Schriftverkehr vor allem elektronisch von statten geht, funktionieren manche Bereiche unseres Lebens zum Glück immer noch nicht ohne das gute alte Blatt Papier, der Liebesbrief oder ein großer Geschäftsabschluss.

Wer hier nicht nur auf den Inhalt, sondern auf das ganz besondere Papier setzt, der kann dies auf einem Briefpapier tun, das eine echte Rarität ist. Ein Blatt dieses Papiers kostet schlappe 10.000 Euro.

Dafür stammt es aus der Zeit von Christopher Columbus. Natürlich ist es mit einem Wasserzeichen versehen und jedes Stück ein Unikat. Na, das Blatt sollte man nicht ins Fax-Gerät stecken…