Knöpfe in den Manschetten

28. Januar 2012 Keine Kommentare
Manschettenknöpfe

Manschettenknöpfe - flickr/GuySie

Manschettenknöpfe sind noch nie wirklich aus der Mode gekommen. Manschettenknöpfe geben dem Hemd unter einem guten Anzug erst den richtigen Stil. Auch wenn sich das T-Shirt und das Sweat-Shirt in Freizeit und auch in vielen Alltagsbereichen weit verbreitet haben, so gibt es für jeden Mann genügenden Anlass, einen chicen Anzug zu tragen. Zu einem kompletten Anzug gehören Hose, Jacke und Weste. Anzüge werden aus unterschiedlichsten Materialien gefertigt.

 

Es gibt die Anzüge von der Stange und die Maß-Anzüge vom Schneider. Maß-Anzüge sitzen perfekt, solange sich weder Gewicht noch Figur ihres Trägers verändern. Doch auch die Anzüge, die man in den großen Kaufhäusern oder beim Herren-Ausstatter kaufen kann, haben meist einen sehr guten Sitz. Ist der perfekte Anzug gefunden, dann gilt es, sich Überlegungen zu den Accessoires zu machen. Und Manschettenknöpfe sind ein absolutes Muss für einen stilvollen Auftritt. Manschettenknöpfe gibt es aus Edelmetallen oder nur vergoldet und versilbert. Passend zu den Knöpfen sind Krawattennadeln erhältlich. Ein aufeinander abgestimmtes Ensemble von Anzug, Krawatte und Schmuckstücken wirkt besonders fein.

Manschettenknöpfe anlegen kann ähnlich schwierig werden wie eine Krawatte zu binden. Aber die wenigsten Männer müssen ihre Manschettenknöpfe alleine in die Löcher an den unteren Hemdsärmeln anlegen. Die Manschettenknöpfe werden in die extra für sie vorgesehene Löcher eingesteckt und dann so fest gedreht, dass sie sich nicht mehr vom Hemd lösen können. Die meisten Hemden, in denen Manschettenknöpfe getragen werden, haben gestärkte Ärmelabschlüsse zu den Händen hin. So werden die Knöpfe auch extra betont. Ein perfekt gekleideter Mann sollte auch die passenden Schuhe zu seinem Anzug tragen. Das Leder der Schuhe, glänzend oder matt, sollte auf den Stoff des Anzugs abgestimmt werden.

Auch die Manschettenknöpfe kann man aus glänzendem der mattem Material kaufen. In der Westentasche oder in der Anzugtasche lässt sich ein farbliches Tuch aus Seide einstecken. Dies sollte, wenn es dem Träger überhaupt gefällt, der einzige farbliche Tupfer des Ensembles sein. Weniger ist mehr, das gilt nicht nur für den Auftritt von Frauen. Alleine das Tragen von Manschettenknöpfen ist auffällig und soll es ja auch sein, sodass ein weiterer Kontrastpunkt beim Outfit nur von den schönen Knöpfen und der Krawattennadel ablenken würde.

Luxus-Wohnmobil für Ross und Reiter

24. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ pixel0908

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So manch ein Pferdenarr ist mit seinen Tieren ja auch gerne mal unterwegs, ob nun einfach zu Urlaubszwecken oder für Turniere und andere Veranstaltungen dieser Art. Wer über das nötige Kleingeld verfügt und für sich und sein Pferd nur das Beste will, der könnte sich vielleicht für die Firma AK-Competition in der Nähe von Leipzig interessieren.

Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert Wohnmobile zu bauen, die sowohl Ross als auch Reiter höchsten Komfort bieten. Tier und Mensch sind dabei in einem Wohnmobil in getrennten Bereichen untergebracht. Der stolze Tierbesitzer kann sich über Annehmlichkeiten wie Fußdbodenheizung, Flachbild-Fernseher oder Ledersitze freuen. Die Kabinen für die Pferde im Heck sind ebenfalls komfortabel und mit allem, was dazu gehört, ausgestattet.

Um die 70 Mitarbeiter fertigen die Modelle direkt in der Nähe von Leipzig. Nach eigenen Angaben benötigen sie für ein Modell rund 1.800 Arbeitsstunden. Dafür können sich dann aber Ross und Reiter über echten mobilen Luxus freuen. Um die 280.000 Euro muss man für solch einen Traum einplanen. Das Unternehmen fertigt aber auch besondere Pferdeanhänger, wenn man selbst nicht noch ein Wohnmobil braucht.

Teuerster Tee der Welt kommt im Frühjahr

17. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Wikimol

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Über diesen Tee wurde in den vergangenen Monaten schon viel berichtet. Der chinesische Unternehmer An Yanshi arbeitet gerade am wohl teuersten Tee der Welt und ist von dieser Idee so begeistert, dass er sogar seine Professur als Kalligrafie-Lehrer aufgegeben hat. Bisher war unklar, wann dieser Tee auf den Markt kommen sollte. Nun ist sich An sicher, dass er das Produkt noch in diesem Frühjahr in den Handel bringen kann.

Ein Pfund der ersten Ernte soll sage und schreibe 219.865 Yuan (rund 27.000 Euro) kosten. Später soll der Preis für „nur noch“ 20.000 Yuan pro Pfund günstiger werden. Was macht diesen Tee nun so besonders? Statt mit Kuhmist oder Ähnlichem ist er rein mit Panda-Dung gedüngt. Dies soll der Teepflanze besondere Eigenschaften zugute kommen lassen.

Panda-Bären ernähren sich hauptsächlich von Bambus und verwerten dabei nur gut ein Drittel der Pflanze, der Rest wir wieder ausgeschieden. Dieser Dung sei daher besonders wertvoll. Ihm werden etliche gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen und er soll auch beim Abnehmen helfen. Ob er jedoch wirklich vor den Folgen der Strahlenkrankheit schützt, wie An behauptet, sei dahingestellt. Mal sehen, wie der Tee bei den Luxus-Konsumenten ankommt…

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Cremes, Peeling, Nanotechnologie – Welche Luxus-Anti-Aging Methoden sind sinnvoll?

8. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Precise Monkey

Egal welchen Online-Shop für Kosmetik man aufsucht: Zahlreiche teure Cremes versprechen durch neue Innovationen noch besser zu sein als ihre Vorgänger. Die Frage, die sich vielen Konsumenten stellt, ist, ob solche Cremes ihr Geld tatsächlich wert sind.

Inzwischen gibt es zahlreiche Studien und Tests, die vor allem eines belegen: Teuer ist nicht gleich gut. Gerade die Stiftung Warentest veröffentlicht immer wieder teilweise überraschende Ergebnisse, die belegen, dass die richtige Hautpflege günstig sein kann. Bevor man ein Produkt kauft, sollte man es also selber testen oder sich in Zeitschriften informieren. Ein gutes Produkt zu erkennen wird jedoch in letzter Zeit schwieriger. Zahlreiche Hersteller werben gerade bei Anti-Aging-Produkten mit Schlagworten wie „Nano“ oder „DNAcare“. Da dies relativ unbestimmte Begriffe sind, weiß der Kunde in den meisten Fällen nicht, was er eigentlich kauft. „DNAcare“ heißt im Prinzip lediglich, dass bestimmte Stoffe enthalten sind, die die DNA vor UV-Einstrahlung, Nikotin oder Smog schützen. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise auch eine einfache Sonnenschutzcreme damit bewerben. Tatsächlich wurden zahlreiche alte Cremes im Nachhinein ohne Rezepturänderung mit diesem Begriff oder ähnlichen Worten beworben. Da so suggeriert wird, dass die Creme auf einer besonders innovativen Forschung basiert, weckt dies beim Kunden zum Teil falsche Erwartungen.

Der „Nano“-Begriff ist hingegen komplexer. Dadurch, dass Nanopartikel tatsächlich an Stellen im Körper gelangen können, an die sie üblicherweise nicht gelangen, ist das Risiko solcher Cremes nicht abzuschätzen. Obwohl diese Technik verstärkt in der Kosmetik Verwendung findet, fehlen Langzeitstudien, die Wirkung und Risiken solcher Substanzen umfassend belegen. Deswegen könnte es ratsam sein, auf herkömmliche Produkte zurückzugreifen. Es gibt durchaus altbekannte Substanzen, die die Alterung der Haut etwas verlangsamen können. Hierzu gehören vor allem die Vitamine A, C, B3 und B9, Hyaluronsäure und Kollagen. Auch Phytohormone, Koenzym Q10, Polypeptide und Polyphenole sollen die Hautalterung bremsen können.

Im Zweifelsfall sollten also vor allem die Inhaltsstoffe überprüft werden und nicht der Preis oder Werbeslogans.

Restaurant Facil im Hotel The Mandala in Berlin

3. Januar 2012 Keine Kommentare

Möglichkeiten die Leichtigkeit des Seins zu genießen gibt es in Berlin viele. Wer sich dem in einer grünen Oase und mit leichten Gaumenfreuden hingeben möchte, der sollte dem Restaurant Facil einen Besuch abstatten. Dieses findet man im fünften Stock des Hotels The Mandala in der Potsdamer Straße.

Die Gäste sitzen in einem Glaskubus, der von viel Grün umgeben ist. Beim Ambiente und beim Farbkonzept hat man sich bewusst an helle Farben, meist an Weiß, gehalten. Daran merkt man schon, dass der Name Facil Programm ist, denn eine gewisse Leichtigkeit zieht sich auch durch die wunderbare Küche von Michael Kempf.

Der 34-Jährige gilt als einer der begabtesten Köche der Hauptstadt und hat sich bereits im Alter von nur 26 Jahren seinen ersten Michelin-Stern erkocht. Für die Desserts ist Chefpatissier Thomas Gläser zuständig, der seine süße Kunst auch in entsprechenden Kursen an Interessierte weitergibt.