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Privatjet als Arbeitsinstrument

cc by flickr/ Matt Mordfin

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Fliegen ist in manchen Branchen für viele Mitarbeiter inzwischen Alltag. Sie jetten für unterschiedliche Meetings und andere Termine von Stadt zu Stadt und sind immer unterwegs um nahe an den Kunden und Geschäftspartnern zu sein. Mit dem Linienflieger kann solch ein Pensum jedoch sehr nervenaufreibend und anstrengend sein.

Kleine Verspätungen bringen den Zeitplan durcheinander und auch einige Besprechungen dürfen nicht länger als geplant dauern, da man sonst den Flieger verpasst. So haben sich Privatjets inzwischen in vielen Unternehmen fest etabliert. Hier richtet der Pilot sich nach den eigenen Geschäftszeiten und Terminen. Mittlerweile sind es nicht mehr nur die großen Bosse, die auf Privatjets setzen können, sondern auch viele Mitarbeiter werden von den Chefs per Privatjet geschickt.

Dabei gibt es beispielsweise die Möglichkeit ein ganzes Team zu schicken, was auf manchen Strecken sogar günstiger kommt als die Economy Class einer Linienmaschine. Man kann sogar Anteile an einem Flugzeug kaufen und so eine Art „Fluggemeinschaft“ bilden. Es muss also nicht immer nur gemietet werden. Im Privatjet wird darüber hinaus in aller Ruhe gearbeitet und die sinnlosen Wartezeiten am Flughafen fallen weg. Alleine dies sorgt in manchen Unternehmen für Einsparungen, da die Arbeitszeit sinnvoll genutzt werden kann.

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