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Parnian und das angeblich teuerste Bett der Welt

23. August 2010 Keine Kommentare
parnian Luxus Bett © Parnian

© Parnian

Der Designer Abdolhay Parnian ist weltweit bekannt für seine ausgefallenen, aber stilvollen Möbel. Bereits vor längerer Zeit hatte er es sich zum Ziel gesetzt, ein Bett zu entwerfen, das sofort alle Blicke auf sich zieht. Dieses Unterfangen wurde immer kostspieliger, so dass am Ende das nach eigenen Angaben teuerste Bett der Welt herauskam.

Und fürwahr, das Bett von Parnian Furniture ist wirklich die perfekte Kombination aus Kunstwerk und Möbelstück. Zwei Jahre und acht Monate hat er mit seinem Team daran getüftelt. Für das Bett wurde Ebenholz, Ahorn und Sapelli-Mahagoni verwendet. Das Kopfteil besteht aus 78 sorgfältig ausgesuchten Holzstücken, die so angeordnet sind, dass sie einen exakten Mittelpunkt bilden.

Die Details sind u.a. aus Gold und Edelstahl gefertigt. Natürlich kommt solch ein Designobjekt heutzutage nicht ohne technische Spielereien aus: berührungsempfindliche LED-Leuchten an der Rückseite sorgen für das richtige Ambiente, es gibt eine Halterung und eine Ladestation für das iPad, die TV- und Computermonitore lassen sich in alle Richtungen drehen und die dezent versteckten Fächer bieten genug Stauraum.

Das Bett von Parnia kann man mit verschiedenen Standards wählen und lässt sich beliebig nach eigenen Wünschen aufstocken. Daher beginnt der Preis bei 30.000 Euro und endet bei 165.000 Euro, wobei gegen Aufpreis bestimmt auch Sonderwünsche erfüllt werden.

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Von Stars gestaltete MINIs vom Life Ball 2010 kommen unter den Hammer

19. Juli 2010 Keine Kommentare

Der Life Ball in Wien ist eines der außergewöhnlichsten Charity Events überhaupt. Bei der Veranstaltung im Kampf gegen AIDS sehen durch die verrückten Kostüme der „Normalbesucher“ und die spektakuläre Show die meisten Promis sogar ein wenig grau aus.

Seit zehn Jahren ist die Marke MINI mit von der Partie: In diesem Jahr gestalteten die Modedesigner Diane von Furstenberg, Kenneth Cole und Francisco Costa von Calvin Klein Collection jeweils einen MINI, die nun nach und nach versteigert werden.

Das Modell von Diane von Furstenberg war rot und über und über mit bunten Lippen versehen. Felgen, Spiegelkappen und Dach waren in Perlmutweiß gehalten. Der New Yorker Designer Kenneth Cole präsentierte einen MINI dessen Oberfläche per Hand mit rund 8.000 Nieten besetzt war. Die Lederausstattung im Innenraum überzeugte durch edles Leder, Swarovski-Kristalle und Nietenapplikationen.

Francisco Costas Modell wirkte dagegen etwas geheimnisvoll: schwarze Mattlackierung mit reflektierendem Logo auf beiden Vordertüren und getönten Scheiben. Dieses Modell wurde bereits versteigert und erzielte 40.000 Euro, die amfAR, der Stiftung der AIDS-Forschung, gewidmet sind.

Die anderen beiden Wagen kommen bei weiteren amfAR-Events unter den Hammer und bringen hoffentlich einen ähnlich guten Erlös.

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Dolce & Gabbana mit neuen Hüllen für das iPhone

7. Juli 2010 Keine Kommentare

D&G by flickr, exfordyWenn Apple seine Neuheiten wie kürzlich das iPhone 4 vorstellt, hängen sich auch gerne etliche Hersteller ran, denn das neue „Spielzeug“ will ja schließlich auch perfekt geschützt bzw. verpackt sein.

So hatte vor kurzem Gucci seine Luxushülle für das iPad vorgestellt. Dolce und Gabbana zieht nun nach und hat vor kurzem seine neuen Taschen für iPhone und iPod für die Herbst/Winter 2010/2011 Kollektion vorgestellt.

Die Hüllen gibt es in zwei Ausfertigungen aus echtem Kalbsleder mit einer Goldkette: die eine in Schwarz, die andere mit Leoparden-Muster. Und weil vor allem die Damen auf die kleinen Accessoires wert legen werden, gibt es sie in einem Set zusammen mit einem kleinen Täschchen mit Schnappverschluss, das Platz für Kleingeld, Lippenstift oder Schlüssel hat, und einem edlen Etui für Kreditkarten, Ausweise und Co.

Das alles kann man einzeln tragen oder durch einen praktischen Druckknopf miteinander verbinden. Das schwarze Set kostet 450 Euro, das mit Leo-Print 492 Euro. Und natürlich prangt auf allen das D&G Logo.

Ferrari wird nie vier Türen haben!

6. Mai 2010 Keine Kommentare

Ferrari by flickr, David Villarreal FernandezFür etliche Liebhaber von schnellen Flitzern ist und bleibt Ferrari die Luxusmarke ihres Vertrauens. Und sowie es aussieht können Fans auch wirklich auf die Traditionsmarke vertrauen, zumindest soweit, dass sie ihrem Stil treu bleiben wollen.

Kürzlich betonte in einem Interview Ferrari-Chef Amedo Felisa, dass man nie einen Viertürer der Marke sehen würde. An diesem Konzept wollen sie festhalten und wer unbedingt einen Viertürer möchte, der solle sich einen Maserati zulegen.

Klare Worte, die einen künftigen SUV oder eine Limousine von Ferrari ausschließen. Der einzige Viertürer von Ferrari, der jemals gebaut wurde, war der Ferrari Pinin aus dem Jahr 1980. Allerdings wurde hier nur ein einziger produziert und dann nie wieder.

Der Reporter hakte daraufhin aber auch nach, dass man vor gar nicht allzu langer Zeit auch Hybrid-Sportwagen und andere alternative Antriebe abgelehnt hatte. Daraufhin antwortete Felisa nur, dass ihnen Hybrid aufgezwungen wurde. Zu vier Türen könne sie aber niemand zwingen…

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Weichen die Hollywood-Buchstaben Luxus-Anwesen?

23. April 2010 Keine Kommentare

Hollywood by flickr, SörnSie sind das Symbol Hollywoods und auf der ganzen Welt bekannt, die Hollywood-Buchstaben, die über Los Angeles prangen. Doch schon bald könnten sie der Geschichte angehören, denn eine Investorengruppe aus Chicago hat das Land gekauft und möchte es für Luxus-Anwesen nutzen.

Dem stellt sich die extra gegründete Gruppe „Save the Peak“ in den Weg. Sie wollen den berühmten Schriftzug auf jeden Fall erhalten. Dafür müssen sie allerdings bis Ende diesen Monats 12,5 Millionen Dollar zusammenbekommen um das Land selbst zu kaufen. Schaffen sie es nicht werden die Buchstaben dem Erdboden gleichgemacht. Größen wie Steven Spielberg, Tom Hanks etc. haben sich der Gruppe bereits angeschlossen und gespendet.

Um beide Seiten zufrieden zu stellen, hat in diesen Tagen der dänische Architekt Christian Bay-Jorgensens seine Pläne für das Grundstück präsentiert. Er sieht vor die Buchstaben einfach in ein Luxushotel zu integrieren. Dafür müssten die alten allerdings durch neue ersetzt werden. Dahinter wäre dann genug Platz für Pools, die Zimmer, Terrassen und Co. Die Balkone stellt er sich oberhalb der Buchstaben vor, so dass man einen spektakulären Blick über L.A. Hätte. Mal sehen, wie der Streit ausgeht…