Vor etwas längerer Zeit haben wir an dieser Stelle schon einmal über das neue Mammutprojekt von Ferrari in Abu Dhabi berichtet. Letzte Woche war es endlich so weit und die Ferrari World in Abu Dhabi öffnete ihre Pforten.
Dabei handelt es sich um den größten Indoor-Freizeitpark der Welt, der ganz im Zeichen des roten Kultautos aus Italien steht und dabei natürlich auch nicht die nötige Klasse vernachlässigt. Typisch für Ferrari dreht sich das meiste um das Thema Geschwindigkeit. So gibt es eine Achterbahn, die sogenannte Formula Rossa, die Spitzengeschwindigkeiten von 240 km/h erreicht und damit die schnellste Achterbahn der Welt ist.
Dann gibt es noch eine Achterbahn, in der man gegeneinander antreten kann, ebenfalls eine Weltneuheit, dazu noch etliche Shows, eine Ferrari-Fahrschule und viele andere Fahrgeschäfte. Natürlich kann man auch die Geschichte von Ferrari hautnah miterleben. Auf der Homepage von Ferrari World findet man alle weiteren Infos…
Es sollte eine luxuriöse Antwort auf Teleshopping- und Lifestyle-Sender sein, doch offenbar zahlte sich solch ein Konzept im Fernsehen nicht wirklich aus. So wurde nun bekannt, dass das luxemburgische Handelsregister bereits am 15. Oktober das Konkursverfahren des Luxussenders Luxe.tv eröffnet hat.
Bereits im August musste ein Großteil der Mitarbeiter entlassen werden. 2006 wurde er vom früheren RTL-Manager Jean Stock gegründet. Zu empfangen war Luxe.tv übe Astra. Thematisch hatte man sich vor allem auf hochpreisige Luxusprodukte und Urlaubsreisen spezialisiert.
Von Anfang an konnten aber nicht ausreichend Werbekunden gefunden werden, weshalb der Sender u.a. von Anfang an rote Zahlen schrieb. Nun ist er also vollkommen am Ende. Eigentlich hätte das klar sein müssen, denn die meisten, die sich Luxusartikel leisten können, wollen diese doch nicht im Teleshopping-Kanal kaufen!
Höher, schneller, weiter, dies ist auch ein Motto, das viele gerne auf ihre Yachten anwenden. Normale Luxusyachten reichen so manch gut Betuchtem nicht mehr aus, so dass man sich immer wieder auf die Suche nach neuen luxuriösen Standards und vor allem Rekorden macht. Aktuell ist der russische Milliardär Roman Abramovich mit der Eclipse im Besitz der größten Yacht.
Bald könnte er jedoch auf dem Gebiet der Segelyachten Konkurrenz bekommen, denn Sheikh Mohammed Bin Rashid Al-Maktoum aus Dubai hat beim türkischen Schiffsbauer Dream Ship Victory die bisher größte Segelyacht der Welt angefordert.
141 Meter soll die Dream Symphony lang werden, komplett aus Holz gemacht sein und über vier Masten verfügen. Für den Schiffsbauer eine echte Herausforderung, denn bisher war er eher auf kleinere Ausführungen spezialisiert.
Gut, dass man für das Projekt die Architekten Dykstra & Partnern und Ken Freivokh Design gewinnen konnte, denn sie zeigten schon bei der legendären Maltese Falcon ihr Können. Über weitere Details und natürlich den Preis schweigt man sich noch aus. Im nächsten Jahr soll der Bau der Dream Symphony begonnen werden.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, als man als Jetsetter die unterschiedlichen Zeiten vor Ort noch ausrechnen musste. Heute gibt es eine App dafür. Doch genau an diese Zeiten will nun der Luxus-Hersteller Gresso erinnern und bringt ein Handy auf den Markt, das eine kleine „altmodische“ Besonderheit aufweist.
Vorne sieht das Gerät aus wie ein besonders hochwertiges Handy auf der Rückseite jedoch befinden sich sechs Uhren, die man auf die unterschiedlichen Zeiten von zum Beispiel New York, London, Monaco oder Tokio einstellen kann. Besonders stilecht!
Das Handy selbst besteht aus keramikbeschichtetem Titan und auf der Rückseite wurde hochwertiges Leder verarbeitet. Ein weiteres Highlight sind die Tasten, denn diese bestehen aus Saphir-Kristallen, handpoliert, in die die Zahlen per Laser eingraviert wurden. So hat man beim Tippen insgesamt 32 Karat Kristall unter dem Finger.
Technisch für ein Luxus-Handy leider sehr durchschnittlich ausgestattet (850-MHz-Band fehlt zum Beispiel, Kamera nur 2 Megapixel, dafür ein sehr guter Akku), besticht das Luxor World Time vor allem durch seine besondere Optik und ist für alle Jetsetter mit Stil das Richtige.
An diesem Wochenende war es endlich soweit und das „Wahrzeichen des Luxus“, wie die New York Times es nannte, hat wieder seine Pforten geöffnet! Keine Frage, das Savoy Hotel in London ist legendär.
Zwei Drittel aller Zimmer erlauben den Gästen einen wundervollen Blick auf die Themse. Claude Monet saß hier einst und ließ sich zu seinen Themse-Motiven inspirieren. Charlie Chaplin wusste den Blick und natürlich das Hotel selbst genauso zu schätzen wie Marlene Dietrich.
Seit 1889 gibt es das Savoy und wenn diese Wände erzählen könnten, gäbe es mit Sicherheit so manche Geschichte zu hören. Zwar hat das Hotel immer versucht mit der Zeit zu gehen, jedoch war dies in den letzten Jahren nicht mehr so wirklich gelungen. Daher investierte man 220 Millionen Pfund und drei Jahre Zeit und brachte das Savoy auf mehr als nur die heutigen Standards.
So ist es u.a. das erste vollkommen umweltfreundliche alteingesessene Luxushotel der Welt! Seit gestern kann man sich vom Charme zwischen Moderne und Tradition wieder selbst überzeugen.