Einmal im Jahr ermittelt der ADAC mit seinem Reisemonitor das Reiseverhalten der Deutschen. Dabei zeigt sich in diesem Jahr ganz deutlich, dass die Deutschen an der schönsten Zeit im Jahr nicht mehr sparen wollen. Man kann es sich in den freien Tagen ruhig gut gehen lassen und sich je nach den eigenen Verhältnissen ein bisschen Luxus gönnen.
63,2 Prozent aller Befragten gaben an am Urlaub auf keinen Fall sparen zu wollen. Dies gilt auch für die Ausgaben am Urlaubsort direkt. Hier sagten nur 34 Prozent, dass sie auf ihrer Reise extra auf das Geld schauen würden.
Laut der Deutschen Bundesbank investierten die Deutschen insgesamt 51 Milliarden Euro in Reisen ins Ausland. Dabei stieg die Zahl derer, die dreimal oder mehr im Jahr verreisten um 6,6 Prozent an. So scheint die Lage in der Reisebranche eindeutig besser zu werden.
Das iPad ist nun schon gut ein Jahr alt und muss sich inzwischen gegen seinen Nachfolger behaupten. Egal, zu welchem Modell man greift, wichtig ist, dass man den trendigen Tablet-PC gut vor Kratzern und Flecken schützt.
Dabei kann man zum Glück auch auf cleveren Luxus setzen. So wurde zum Beispiel das iPad-Case von Hermès mit einem kleinen Kniff gefertigt. Es besticht zum einen durch sein wunderschönes, edles Design aus weichem Swift-Kalbsleder, es kann auf der anderen Seite aber noch mehr.
Dank einer extradicken Oberkante und der bestimmten Beschaffenheit des Leder lässt sich die geschmeidige Klappe so hinbiegen, dass man das iPad in verschiedenen Positionen, je nachdem, wie man es gerade braucht, aufstellen kann. Sieht also nicht nur gut und luxuriös aus, sondern ist zudem noch durchdacht. Daumen hoch von uns und ach ja, happy birthday, iPad! Das gute Stück kann man sich unter anderem hier näher ansehen…
Vor ein paar Monaten berichteten wir an dieser Stelle bereits über die Pläne für den Bau der wohl größten Segelyacht der Welt. Sie soll ganze 88 Meter lang sein, über vier Masten verfügen und von den Architekten Dykstra & Partnern und Ken Freivokh Design gebaut werden, die auch schon für die legendäre Maltese Falcon verantwortlich waren.
Vor ein paar Tagen wurden nun endlich die konkreten Pläne für den Bau der sogenannten Dream Symphony vorgestellt. Sie wird komplett aus ausgewählten Tropenhölzern bestehen. Im Sommer dieses Jahres soll Baustart sein, so dass die Dream Symphony voraussichtlich ab dem Jahr 2016 über die Meere gleiten wird.
Aktuell ist die größte Segelyacht der Welt noch die EOS des deutschen Schiffsbauers Lürssen. Sie ist im Besitz von Medienmogul Barry Diller, der mit der Modedesignerin Christiane von Fürstenberg verheiratet ist. Auf Rang zwei bewegt sich die Athena von Royal Huisman, die dem Netscape-Milliardär James H. Clark gehört.
Die beliebten SoftCases von bugatti für Handy und Smartphone gibt es nun in einer neuen Variante perfekt für den Frühling. Wir alle kennen die Probleme mit verschmierten oder leicht verkratzten Displays. Die Hüllen von bugatti schützen nicht nur das Handy vor weiteren Blessuren, sondern reinigen es gleichzeitig.
Das anschmiegsame SoftTouchNeopren putzt beim Reinstecken und Herausziehen des Geräts die Oberfläche und selbst strapazierte Touchscreen erstrahlen so in neuem Glanz. Im bugatti mobilecases Sortiment ist dies natürlich keine Neuheit, sondern eher ein viel geliebter Klassiker.
Doch passend zum Frühling kommen die Cases mit dem Mikrofaserfutter in frischen Farben und neuen Designs auf den Markt. Zu den zwei Klassikern in Schwarz gesellen sich die Farben Olive, Raspberry und Blueberry. Hinein passen Handys und Smartphones bis 4,3 Zoll. Erhältlich sind die neuen bugatti SlimCase SoftTouchNeopren ab jetzt im ausgewählten Fachhandel.
Für sein Auto nur das Beste, so lautet wohl das Motto von so manch einem Luxus-Fan, der seine meist mehreren hochpreisigen Fahrzeuge hütet wie seinen Augapfel. In diesem Zusammenhang geben dann manche auch mal schnell über 8.000 Euro für die Autowäsche aus. Ja, ihr habt richtig gelesen, bei der Behandlung handelt es sich um die aktuell wohl teuerste Autowäsche der Welt.
Bei solch einem Preis kann man natürlich das Beste vom Besten verlangen und dementsprechend gründlich wird die Luxuskarosse dann auch wortwörtlich unter die Lupe genommen. Es reicht nicht, dass der sichtbare Schmutz entfernt wurde, nein, das Auto muss „porentief“ rein sein.
Mit Spezialgeräten wird der Lack nach den kleinsten Kratzern abgesucht, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Aber auch diese werden bei der Behandlung eben bedacht. Um die 100 unterschiedlichen Reinigungsmittel werden bei der Wäsche eingesetzt und natürlich verschiedene besondere Wachse, von denen eines mehrere tausend Euro kostet. Das Ganze ist dann dementsprechend auch nicht in ein paar Minuten erledigt, sondern kann schon mal Wochen dauern. Naja, warum soll nicht auch das Auto mal ins Spa bzw. auf Wellness-Urlaub dürfen?